Schulsozialarbeit bei uns

Hilf mir, es selbst zu tun!“

Maria Montessori

Mein Name ist Robert Geisler und ich bin seit dem 15.11.2017 der neue Schulsozialarbeiter an der
Montessori-Grundschule.
Ich bin staatlich anerkannter Erzieher und die Schulsozialarbeit ist ein neues Arbeitsfeld für mich.

Besondere Erfahrungen habe ich in der offenen Jugendarbeit und in der Jugendhilfe gesammelt.

Als Schulsozialarbeiter bin ich der Ansprechpartner für die Schüler, Lehrer und Eltern der Montessori-Grundschule bei Problemen und Sorgen jeglicher Art.

Sollten Sie Fragen zu meiner Person oder meiner Arbeit haben, dann kommen Sie gerne auf mich zu und sprechen mich an.
Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit mit Ihnen und ihren Kindern.

Hauptschwerpunkte meiner Arbeit:

  • Hilfe bei schulischen sowie außerschulischen
    Schwierigkeiten (z.B. Streit, Lernschwierigkeiten,Probleme
    in der Schule / Familie…)

  • Einzelfallhilfe (Schüler, Eltern, Lehrer)

  • Präventive Projekte („Gesunde Schule“, Mobbing,
    Gewalt, Schulangst usw.)

  • Unterstützung der Schülervertretung (Mediation –
    Streitschlichtung)

  • Arbeitsgemeinschaften

Kontakt:

Mo-Fr: 7:30 Uhr -14:00 Uhr
(und nach Vereinbarung)
Tel: 0157 – 83 59 35 78
Email: robert.geisler@internationaler-bund.de
Raum: 206, 2. Etage oder im Fördermittelraum (3. Etage)



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                   Verbund Nord
                   Einrichtung Stralsund

                   Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit

                   Friedrich-Naumann-Str. 27
                   18435 Stralsund
                   Telefon 03831-391028
                   Telefax 03831-391028


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Generationsprojekt 2015

Im Werkraum klappern die Nadeln

Seniorinnen bringen Mädchen und Jungen an der Montessori-Grundschule das Stricken und Häkeln bei.Stralsund – Jeden Dienstag fährt ein Kleinbus mit Bewohnerinnen des KerVita-Seniorenzentrums ander Montessori-Grundschule vor. Dann steht dort die Handarbeits-Arbeitsgemeinschaft auf dem Plan. Die ist von den Mädchen und auch Jungen gut besucht. Werklehrerin Kerstin Krause: „Mit solch einer Nachfrage haben wir nicht gerechnet. Unsere Gruppensind mit jeweils 17 Schülern voll, und wir haben überlegt, wo wir uns Unterstützung holen könnten.“ Da die Schule schon seit einigen Jahren eine Kooperation mit dem Seniorenzentrum pflegt, lag die Idee nahe, auch hierfür einige rüstige Damen zu begeistern. Und die Kommen gerne. „Unsere Bewohnerinnen freuen sich auf den Termin und sehnen den Dienstag schon immer herbei“, bestätigt Betreuerin Sylvia Spörle. Und schon klappern im Werkraum der Schule die Strick- und Häkelnadeln. Auch Elfriede Fay hilft beim Anfertigen von Taschen und Mützen. „Früher war ich Kindergärtnerin, nun habe ich wieder junge Menschen um mich herum“, freut sich die 81-Jährige. Die Seniorinnen schauen den Kindern über die Schultern und greifen ein, wenn die Masche gefallen ist. In der Gruppe sind auch zwei Jungen vertreten, die sich an der beruhigenden Tätigkeit erfreuen. Christel Seegert beobachtet die Fingerfertigkeiten des achtjährigen Tom. „Das geht ihm schon gut von der Hand, er hat Talent“, fällt die 84-Jährige ihr fachmännisches Urteil. Viele der älteren Damen blühen hier regelrecht auf. „Darunter sind ja nun auch einige demente Bewohner“, weiß Anne-Kathrin Liefländer, Schulsozialarbeiterin des Internationalen Bundes. „Wenn die sich dann während des Ausprobierens wieder erinnern und dieses Wissen dann auch noch an die junge Generation weitergeben können, ist es ein ungeheuer positiver Effekt. Hier wird voneinander gelernt. Es ist ein Geben und Nehmen“, sagt sie. Das sehen auch die Schüler trotz anfänglicher Skepsis so. Denn nicht alle Kinder haben noch Großeltern. Einige mussten sich an die ältere Generation erst herantasten. „Zuerst hatte ich ein wenig Angst, aber jetzt macht es richtig Spaß“, gesteht die siebenjährige Fiona. Deshalb soll das Projekt nach dem nun geglückten Probemonat hoffentlich lange fortgeführt werden.

Wenke Büssow-Krämer

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Watersoccer 2014

Am Donnerstag, dem 28.08.2014, strahlten die Gesichter von mehr als 200 überglücklichen Grundschüler/ innen, als sie die große Wasserfußball-Hüpfburg auf ihrem Schulhof der Montessori-Grundschule „Lambert Steinwich“ erblickten.  Es dauerte nicht lange, da fielen auch schon die Sachen zu Boden und es ging ab auf die Hüpfburg. Bei wunderschönem Wetter und viel Sonnenschein spielten, rutschten, plumpsten, hopsten und flutschten die Kinder ganze 4 Stunden über das riesige Wasserfußballfeld.  Diesen Spaß hatte unsere Schule nicht nur den sportbegeisterten Montessori-Straßenfußballern zu verdanken, die aufgrund der regen Teilnahme am Street-Soccer Wettbewerb  dieses Jahres das Water-Soccer Event gewonnen haben, sondern auch der deutschen Soccer-Liga, die uns diesen einzigartigen Spaß ermöglicht hat. Unser großer Dank kommt besonders dem  „Wicky“ Team der deutschen Soccer-Liga zu, denn das Team von Herrn Thomas Wißmach schaffte es, in kürzester Zeit, den Schulhof in ein Spielparadies umzuwandeln und ganz viele Kinderherzen glücklich zu machen.  Dank der guten  Zusammenarbeit von Herrn Wißmach mit der Montessori-Grundschule, der  bemerkenswert qualitativen und stressresistenten Planung, Organisation und Durchführung des Wasserfußballspieles, der aktiven Mitarbeit bei der Tagesgestaltung und Schüler/ innen-Begleitung, dem flexiblen und situativgerechten Handeln in einzelnen Situationen sowie der einzigartigen Moderation und musikalischen Begleitung wurde das Water-Soccer-Event zum diesjährigen Höhepunkt unserer Schule. Die Kinder sind  nun so nachhaltig begeistert, dass sie das nächste Street-Soccer Turnier 2015 kaum erwarten können, um hoffentlich auch im nächsten Jahr das Water Soccer Event erleben zu dürfen.

VerfasserIn:  Anne-K. Liefländer

 

 


 

Präventionsveranstaltung "Verhalten Fremden gegenüber" 2013/2014

Geh nicht mit Fremden mit!“ - Für alle Eltern und Familien ein sensibles Thema, denn es ist unmöglich die Kinder vor jeder Situation oder Unannehmlichkeit zu schützen bzw. zu bewahren. Deshalb hat sich die Maria Montessori “Lambert-Steinwich“ Grundschule um Unterstützung bemüht und führt nun, gemeinsam mit der Präventionsberaterin Frau Wolter von der Polizei und der Schulsozialarbeiterin Frau Liefländer ein speziell für Grundschüler aufgearbeitetes Projekt zum Thema „Verhalten Fremden gegenüber“ durch.

„Hilf mir, es selbst zu tun!“ ist auch das Ziel des Präventionsprojekts, welches „Hilfe zur Selbsthilfe“ thematisiert und in Form von praktischen Übungen behandelt.

Wer ist mein Freund, wer ist mir fremd? Den Postboten sehen wir doch jeden Morgen! Ist er ein Fremder, oder ein Freund?! Mit dieser Frage setzt sich das Präventionsprojekt „Verhalten Fremden gegenüber“ auseinander. Die Kinder werden spielerisch für das Thema Nähe und Distanz sensibilisiert und ihnen wird ein angemessenes Verhalten an Beispielen aus der Tierwelt verdeutlicht. Es findet eine Gesprächsrunde mit dem Thema „Unterschied zwischen Freunden und Fremden“ und „Vertrauen“ statt. Die Rechte der Kinder werden im allgemeinen Umgang miteinander wiederholt bzw. neu definiert.

Außerdem werden neue Möglichkeiten eröffnet, sich in Problemsituationen unmittelbar Hilfe einzufordern bzw. durch unsere laute Stimme („Lassen Sie mich in Ruhe!“) und deutliche Körpersprache Aufmerksamkeit zu erregen. „Gute und schlechte Geheimnisse“ werden besprochen und hervorgehoben. Die Kinder werden dazu aufgefordert sich stets jemandem anzuvertrauen, wenn sie ein ungutes Bauchgefühl haben.

Das Präventionsprojekt setzt jedoch nur an die Wurzel der Problematik an. Die Kompetenzen der Kinder in Problemsituationen werden ansatzweise geschult, ihnen werden Lösungsvorschläge gegeben und mögliche Hilfen näher gebracht. Allerdings sind die Kinder stets auf Unterstützung durch gut zuhörende Vertrauenspersonen angewiesen. Zu dem bedarf es einer immerwährenden Weiterführung und Erinnerung dieser Thematik, um einen nachhaltige Schutzwirkung erreichen zu können. Deshalb ist die ständige Sensibilisierung der Kinder Pflichtaufgabe aller Erwachsenen.



Internationaler Tag der Kinderrechte 2013

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Gewaltprävention 2011/2012

"Fair bringt mehr"

Unter diesem Motto leitete 2011/12 der Verein zur Förderung der Kriminalitätsprävention in Stralsund einen Schülerwettbewerb zur Förderung der Zivilcourage. Alle eingereichten Arbeiten und Projekte sollten einen gewaltfreien, fairen und toleranten Umgang von Kindern und Jugendlichen unterstützen.
Unter der Anleitung der Schulsozialarbeit des Internationalen Bundes (Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V.) hat auch die Montessori-Grundschule ein Projekt eingereicht, welches die vielen Irrwege von Gewalt und das schuleigene Motto "Sagen statt schlagen" verdeutlicht. Die beteiligten Schüler und Schülerinnen der Klassen 1 bis 3 haben so mit vielen Ideen und Kreativität versucht, Gewalt und mögliche Lösungswege in eine " Form " zu bringen und diese anhand eines Labyrinths visuell darzustellen.
Die Montessori-Grundschüler erreichten eine gute Platzierung und erhielten eine Auszeichnung bei der Auswertung im Schulvergleich.

 

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